Fachartikel – Übersicht

 
1. Beispiel für ein Systemwise Consulting
2. Ergebnisse eines Systemwise Consultings

Beispiel für ein Systemwise Consulting

Projekt Petras Kräutersalze –

Situation: in Südtirol/Italien bewirtschaften Petra und Ihr Mann einen Bergbauernhof, dessen Hauptprodukt die Bio-Milch von ca. 15 Kühen ist. Petra hält schon seit längerem Ausschau nach einer neuen Aufgabe: sie hat eine Ausbildung für Kräuter in Österreich absolviert und erwägt Kräuterführungen und Urlaub auf dem Bauernhof anzubieten. Letzten Herbst hat sie spezielle Kräutersalze hergestellt, die sich von herkömmlichen Kräutersalzen darin unterscheiden, dass nicht einfach die getrockneten Kräuter mit Salz vermischt werden, sondern die frischen Kräuter mit dem Salz gemixt werden, bis die Kräuteressenz vom Salz aufgenommen ist und die Farbe des jeweiligen Krauts angenommen hat. Die Salze haben tolle Farben, je nach Kraut und werden in schicken Gläsern für ca. 12 € angeboten. Bislang hat Petra die Produkte auf örtlichen Märkten verkauft.

Petra hat viel Freude bei der kreativen Gestaltung von unterschiedlichen Salzmischungen beispielsweise schichtet sie Löwenzahnsalz nach Wurzel, Blatt und Stengel im Glas. Nun überlegt sie, da die Resonanz auch bei den Kunden sehr positiv ist, die Produktion und den Vertrieb auszuweiten. Petra hat bereits Erfahrungen mit energetischer Arbeit, sie kennt auch Teile von Innerwise, aber mit Systemwise ist sie nicht vertraut. Sie wünscht sich ein Systemwise-Coaching für ihr start-up und wendet sich an mich. In einem Vorgespräch zeigen sich bereits einige Hürden, wie die bürokratischen Vorschriften oder der Ehemann, der wenig von der Kräutersalz-Idee hält, aber als Mitinhaber des Hofes seine Unterschrift als Mitteilhaber für die Herstellung der Kräutersalze gegeben hat.

Vertragliche Fixierung des Auftrags: Für das Coaching treffen wir uns an einem Abend zu zusammen mit Supervisorin Iris, Innerwise-Coach, zu dritt. Petra hat etliche Produktproben mitgebracht, in die wir uns intuitiv hineinfühlen. Wir spüren viel reine Energie im Produkt. Die Etikettierung, der Slogan und der Vertrieb sind nicht stimmig. Wir legen als Projekt-Auftrag für die Analyse und das Coaching „Flow für Petras Kräutersalze“ fest.

Strukturierung des Projekts: wir stellen die Produkte in die Mitte des Tisches und erspüren wie sie geeignet für den Kunden kommuniziert werden können. Wir weichen hierbei vom üblichen Schema ab, da das Produkt eine wunderbare Energie hat, die für weitere Schritte, wie Namensgebung, Logo inspiriert. Wir legen die Richtung für die Namensgebung fest und wenden uns dann dem klassischen Ablauf zu. Die stimmige Namensgebung für die Salze als Dachbezeichnung und jedes einzelne Salz wird als Hausaufgabe formuliert: Seele, Schatz der Natur, Essenz, Licht…

Erstellung eines GPS (globales Positionsbestimmungssystem): Nun gilt es, ein GPS festzulegen, das vier Kernbereiche umfasst: Parameter, TCPI (Time-Completeness-Process-Integration), Klienten und Kernthema. Die Parameter geben die Schlüsselwerte an, die den Erfolg des Projekts messen. Gewonnen werden die Parameter dadurch, dass sie zunächst intuitiv wahrgenommen werden und dann mit dem ALT (Armlängentest) geprüft werden. Bei den Klienten handelt es sich um Unterthemen, wie beispielsweise vorhandene Kompetenzen oder Ehepartner. Hier zieht es uns zunächst zum Imago hin, über das das Kernthema des Projekts sichtbar wird.

Das Imago wird von mir gezeichnet und von der Supervisorin nachgetestet. Dabei werden die einzelnen Elemente auf Stress geprüft und dann wird erspürt, welches Thema dahinter steht, hier beispielweise die Identität des Projekts, die idealerweise in der Mitte liegen sollte, aber es (noch) nicht ist, die Hofstelle, deren Energien negativ auf das Projekt wirken, „Kritiker“ von außen mit Glaubenssätzen wie „das wird sowieso nichts“, der Spagat zwischen dem Projekt und dem Ehemann, der das Projekt ablehnt. Als Kernthema zeigt sich, dass das Projekt nur dann erfolgreich sein kann, wenn die aktuellen Hindernisse zunächst energetisch bearbeitet und aufgelöst werden können und dann über konkrete Hausaufgaben von Petra in die Praxis umgesetzt werden können.

Jetzt fällt es auch leicht, die Klienten zu bestimmen, die weitgehend die Elemente des Imagos sind, Land Südtirol, Beziehung mit Ehemann/Geschäftspartner, Selbständigkeit/frauenspezifisch,  Auch die Parameter erscheinen nun vor dem geistigen Auge: Lebensfreude, Harmonie/Einssein und Integrität sich selbst gegenüber.

Arbeit an den Klienten:  In diesem Schritt wird zunächst bestimmt, welcher Klient zunächst analysiert wird, hier der Bürokratismus im Land Südtirol. Daraufhin wird aus der Vielzahl der Systemwise Tools das passende Werkzeug gewählt, wie mapping, stress-tests, rating of competences, u.v.m. Diese Tools gehen zeigen die Problematiken im Detail auf. Anschließend werden die gefundenen Irritationen mit Frequenztoren wieder in den Flow gebracht. Dann werden konkrete Aufgaben für den Kunden formuliert, die er zu bearbeiten hat.

Aus der Vielzahl der Tools wird für Petras Projekt Kräutersalze „Competences not to be“ ausgewählt. Es zeigt beim Auslesen der Skalen, dass der Ist-Zustand vom derzeit gelebten Perfektionismus im Vergleich zum Sollzustand zu hoch ist. Hieraus kann die Erkenntnis gewonnen werden, mit den bürokratischen Hürden entspannter umzugehen. Dies wird auch gleich als erste Hausaufgabe für Petra festgehalten. Beim Klienten, Land Südtirol, wird nun die Hofstelle erfühlt. Sie zeigt sich eiskalt. Es werden 2 Situation gefunden, die schon lange, 1000 bzw. 700 Jahre zurückliegen, in denen gewaltvolle, kriegerische Auseinandersetzung erspürt werden. Die Situationen können energetisch neutralisiert werden, zwei Seelen dürfen ins Licht begleitet werden und dann ist die örtliche Situation für das Projekt passend. Allerdings wird klar, dass für die Hofstelle als Lebensmittelpunkt von Petra und Ehemann/Partner noch etwas getan werden kann, in einer anderen Session.

Als zweiter Klient wird der formale Geschäftspartner und Ehemann von Petra betrachtet. Über das Tool Mapping.werden die verschiedenen Punkte seines Einflusses auf das Projekt ermittelt. Besonders viel Stress zeigt sich beim Thema „Verarbeitung der Salze“. Er fühlt sich durch die Geräusche der Salzmühle erheblich gestört. Hier zeigt sich, dass für die Lösung des Themas die mentale Ebene zu verlassen ist und dafür die Herzberührung zu finden ist. Über die Mobile-Stimmgabel, spontane intuitive Eingebung, wird eine bessere Hirn-Herz-Kohärenz erreicht. Anschließend kann Petra, nach einem geführten Herzimago, Respekt gegenüber den Tätigkeiten Ihres Mannes zeigen. Wir werden neugierig beobachten, ob nach den Resonanzgesetzen der Ehemann und Partner nun auch dem Kräutersalzprojekt gegenüber Respekt erbringen kann. Warten wir es ab.

Beim Klienten Vertrieb zeigen sich verschiedenen Kooperationspartner und auch die Möglichkeit für die nächste Ausbaustufe, den Online-shop von Deutschland aus zu betreiben. Um von den geringeren bürokratischen Hürden in Deutschland profitieren zu können, ist allerdings noch ein praktisches steuerliches Thema zu klären.

Während der Bearbeitung der einzelnen Klienten wurden regelmäßig Fortschritte bei den Parametern und dem Session Monitoring verzeichnet.

Nun zeigt sich, dass noch Hausaufgaben zu formulieren sind und dann ist der Prozess zu 100% abgeschlossen. Die Parameter haben allesamt Werte von 90% auf den Skalen erreicht.

Folgende Hausaufgaben werden formuliert:

  • Locker mit italienischer Bürokratie umgehen, das Wesentliche vor Augen halten
  • Name, Logo festlegen
  • Steuerliche Situation klären
  • Business Model Canvas ausgüllen
  • Integrität am Hofe leben, Verständnis für die Lebensführung des Partners aufbringen
  • GPS wöchentlich kontrollieren

Um Klarheit über das Geschäftsmodell zu gewinnen wird zusätzlich formuliert, ein business model Canvas auszufüllen.

Nachbearbeitung: Petra wird die Hausaufgaben bearbeiten, um das geänderte Feld in den Alltag zu integrieren. Ebenso wird Petra jede Woche das   GPS kontrollieren. Das GPS enthält Skalen mit den wichtigsten Parametern des Projekts Petra bekommt gezeigt, wie sie wöchentlich, überprüfen kann, ob sich die Parameter noch im grünen Bereich bewegen, im gelben oder schon im orangen Bereich. Sollten sie gar im roten Bereich sich befinden, ist es zielführend, dass sich der Kunde beim Consultant meldet um gemeinsam eine Lösung zu finden. Das GPS enthält auch ein Hologramm, auf dem die verwendeten Frequenzen gespeichert sind.

Parallel zu der Projektüberwachung seitens des Kunden, hat der Consultant eine Kopie des GPS bei sich, das er ebenso regelmäßig überprüft und sich bei Bedarf beim Kunden meldet.

 Ein Tag später zeigt sich bereits bei Petra der passende Name: Bergkräuterseelen. Wow.

 

 

 

Ergebnisse eines Systemwise Consultings

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Consulting Überblick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Consulting Ablauf

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