„transformiere mit der Welle…“

Aufgewachsen, wohlbehütet am Starnberger See, wünschte ich mir mit 14 Jahren sehnsüchtig ein Surfboard.  Doch das Taschengeld reichte leider nicht. So beschloss ich mir eine Arbeit zu suchen und bekam 2 Angebote: putzen in einem Krankenhaus oder Küchenarbeit in der Gastrononmie Ich entschied mich für Kartoffelschälen und Hühnergrill befüllen in der örtlichen Wiener Wald Gaststätte. Den mühsam verdienten Lohn und das ersparte Taschengeld legte ich in Aktien an, Bayer AG, die damals noch einen gutes Image hatten. Aus den 1.200 DM wurden schnell nach 3 Monate 1.800 DM und so konnte ich mir meinen Traum erfüllen und gleich noch in diesem Sommer am See surfen gehen. Dies war ein Schlüsselerlebnis für mich. Ich sah, wie schön unter Führung des Herzens die Kombination von Intuition und Verstand sein kann: ein gutes Händchen für die passende Geldanlage, kombiniert mit  Arbeit  ermöglichten mir die Realisierung meines Traumes.

In der nächsten Lebens-Phase lag mein Fokus eher auf der linken Gehirnhälfte: ich absolvierte eine Banklehre und studierte BWL, einschließlich Promotion, in Regensburg. Als ich danach als Geschäftsführerin einer großen Ärztegesellschaft für Akupunktur arbeitete und gutes Geld verdiente, genoss ich die Kombination aus verstandsorientierter BWL und alternativen Heilmethoden. Doch bald merkte ich, wie ich Gefahr lief, in den Hamsterrad-Modus zu gelangen.

Also fuhr ich in den Urlaub nach Südtirol, begegnete dort der Liebe meines Lebens, heiratete, bekam zwei wunderbare Kinde und blieb dort an der sonnigen Alpensüdseite. Zusammen mit meinem Mann führte ich im family-modus ein Hochbauunternehmen. Ich genoß die noch intakte Natur des Vinschgaus und die kaufmännische Leitung des Hochbauunternehmens mit zeitenweise 30 Mitarbeitern.  Das Leben im Tal, hier in Mals  auf 1.000 m Höhe, war von viel Nähe und Herzenswärme geprägt, aber auch von einer gewissen Enge mit politischen Intrigen und Vetternwirtschaft.

Nach 12 Jahre kam es dann zu einer Krise auf geschäftlicher Ebene und dann erfolgte ebenso auf privater Ebene die Trennung.

Dann besann ich mich wieder auf meine Freude am Weitergeben von Wissen und ich übernahm an Schulen und Hochschulen Lehraufträge für Wirtschaftsfächer. Mehrere Jahre arbeitete ich als Professorin an der privaten Hochschule Mediadesign und vertrat verschiedene betriebswirtschaftliche  Module. Besonders gerne las ich zu Entrepreneurship und Nachhaltigkeit.  Nebenbei forschte ich, was „Leben“ heißt: ich beschäftigte mich mit philosophischen, ethischen und auch spirituellen Ansätzen, die ich – bei Gefallen – auch über Kurse vertiefte: Human Design, Matrix-Quantenheilung, Cycling, Hypnose, Innerwise, Systemwise. Besonders ans Herz gewachsen ist mir der Ansatz von Systemwise von Uwe Albrecht. Hier wird die energetische Blaupause eines Systems, Team, Unternehmens analysiert und über Coaching/Consulting behandelt. In der Umsetzung kombiniert mit klassischen, betriebswirtschaftlichen Tools zeigen sich schnell wirksame Ergebnisse. Dieses effektive und effiziente Arbeiten macht jetzt wirklich Spaß und Freude.

Mein Lebensstory

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Mein Name

„Der Name Katrin ist abgeleitet von Katharina, kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet die Reine. Unklares und Trübsinn sind ihr ein Gräuel. Sie verfügt über große Kräfte. Mit Klarheit versteht es Katrin, Dinge zu bereinigen. Dank des Buchstaben T in der Mitte ihres Namens kann sich Katrin gut durchsetzen und Unwesentliches abtrennen. Das „Kat“ in ihrem Namen ähnelt dem englischen „cut“ und lässt Katrin einen Cut, also einen Schnitt machen, wenn ihr etwas missfällt. Katrin braucht ihre Eigenständigkeit, ihren Raum und viel Zeit für sich.
Anfangs- und Endbuchstabe bestimmen den Rahmen von Kathrin. . Katrin erhält durch das K – wie die Worte Kinder, Kapital und Kraft zeigen – das nötige Durchsetzungsvermögen. Katrin endet mit einem N. Das N steht wie die Worte „nicht“ und „nein“ für Abgrenzung. (…)“…    Auszug aus dem Namenslexikon

Diese Beschreibung trifft mich recht gut.

Lebenslauf

am 30.08. 1966 in Starnberg geboren…

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